Wichtige TENS-Informationen

Medikamentenpumpe

Lassen Sie es nicht soweit kommen,
zumindest zögern Sie die abgebildete Technik möglichst lange hinaus.

Leben Sie aktiv, bewegen Sie sich so oft und so gut es geht, ziehen Sie aktive Verfahren wie Krankengymnastik, autogenes Training und die TENS-Therapie passiven Verfahren wie Medikamenteneinnahme, Massagen und Psychotherapie vor.

Die TENS – Therapie alleine oder in Verbindung mit anderen Therapieformen kann schon gute Dienste tun, wie eine neue Studie des Landeskrankenhauses in Klagenfurt bei Knieschmerzpatienten gezeigt hat.

Leider hat sich aber gezeigt, dass die Knieschmerzen zwar mit einem TENS Gerät in vielen Fällen beherrschbar waren, dass die TENS-Therapie aber weitergeführt werden muss, denn nur die Schmerzen werden beeinflusst, die Ursache, eine Arthrose zum Beispiel wird durch die TENS nicht geheilt.

Leider gilt das auch für viele andere Schmerzsymptome, die TENS hilft nur wenn sie regelmäßig angewendet wird und für Langzeitanwendungen stehen die Geräte TENS-TEM eco und Pierenplus mit der hautfreundlichen AKS-Schaltung zur Verfügung. (AKS steht für Abschalt Kurzschluss Schaltung, eine Technik, bei der die applizierten Ladungen immer wieder ins Gerät zurückgeholt werden)

Und nach vielen Jahren der erfolgreichen TENS-Therapie ist immer noch Zeit für den Einbau einer Schmerzpumpe (siehe Photo, das den Einbau einer solchen Punke unterhalb des Rippenbogens zeigt), die dann eine geringe Menge hochwirksamen Schmerzmittels ins Rückenmark abgibt und nur alle Monat einmal nachgefüllt werden muss, von außen einfach mit einer Spritze.

Aber bis dahin fließt noch viel Wasser den Rhein hinunter und werden noch viele TENS-Elektroden aufgeklebt und chronische Schmerzen auf ein erträgliches Maß reduziert.